Pfarrei St. Johann Osnabrück

Pfarrei St. Johann Osnabrück

Pfarrbrief Oktober 2012

Liebe Gemeinde!

Einen speziellen Parkplatz für den Pfarrer: Das Titelbild dieses Monats fand ich an der Sakristei der katholischen Kirche in Aschach in der Rhön. Brauchen wir das auch? Auf jeden Fall nicht für den jetzigen Pfarrer von St. Johann. Denn der hat weder Auto noch Führerschein. Wegen meiner schlechten Augen konnte ich keine Fahrerlaubnis bekommen und fahre deshalb Bus oder Fahrrad. (Manchmal werde ich auch von netten Mitchristen mitgenommen, wofür ich sehr dankbar bin!)
Nichts desto trotz ist das Parken im Umfeld der Kirche ein Problem. Das gilt besonders für St. Johann. (In St. Pius ist es auch eng; aber irgendwie klappt es dann doch immer noch!) Im Umfeld der Johanniskirche aber hat es in der Vergangenheit öfter Strafmandate gegeben, die von den Besuchern der Kirche mit verständlichem Ärger aufgenommen wurden. Wir haben deshalb die Stadt angesprochen und sind zu einer grundsätzlichen Regelung gekommen. Die Einzelheiten finden Sie im Inneren des Pfarrbriefes („Hinweise zum Parken im Umfeld der Johanniskirche“). Kurz zusammen gefasst: Während der Vorabendmesse und der Gottesdienste am Sonntag kann auf dem Kirchengrund ohne Probleme kostenfrei geparkt werden. Nicht möglich ist das Parken während des gesamten Abends oder beim Stadtbummel nach der Messe. Da behält sich die Stadt vor, Strafmandate zu verteilen. Für die Gottesdienste am Werktag und Konzertveranstaltungen etc. sind Sondergenehmigungen nötig und möglich. Diese erstellt das Pfarrbüro St. Johann, wo auch weitere Fragen beantwortet werden. Ich denke, dass wir auf diese Weise eine Regelung gefunden haben, die sowohl die Interessen der Stadt als auch die der Kirche angemessen berücksichtigt.
Ansonsten finden Sie in diesem Pfarrbrief viele weitere Informationen und Angebote. Der zweite Teil des Monats wird wegen der Herbstferien etwas ruhiger verlaufen. Danach folgen schon Allerheiligen und Allerseelen. Manchmal erscheint der Rhythmus des Lebens allzu schnell. Aber ich finde es gut, sich am Verlauf des Kirchenjahres zu orientieren. Denn auf diese Weise kann es gelingen, das gesamte Leben mit seinen Höhen und Tiefen mit Gottes Liebe in Verbindung zu bringen. Dazu dient letztlich auch das Parken im Umfeld der Kirche!

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

Dr. Hermann Wieh, Dechant

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